Kleines rotes Cabriolet*

Hui, was ein aufregender Tag. Also für meine aktuellen Verhältnisse, erwarten Sie jetzt besser nicht allzu viel.
Dabei wäre der Tag eigentlich noch aufregender geworden, ich hatte es ja schon angekündigt, Ole, m und ich auf großer Fahrt.
Heute morgen rief dann allerdings K. an – die Magendarmseuche hat sie erwischt. Die große Fahrt fiel aus, was ich wirklich sehr schade fand, doch ein klitzekleines bisschen erleichtert war ich auch.

Aber Ole muss ausgefahren werden, nicht, dass er mir schon wieder schlapp macht. Und überhaupt, so kann das ja nicht weitergehen.

Ich packte m also doch ins Auto und fuhr – wie aufregend! – in den Supermarkt. Der ungefähr zwei Kilometer weit weg ist, aber fahren Sie mal mit einem kreischenden Kleinkind, da können zwei Kilometer ziemlich lang sein, vor allem, wenn diverse Ampeln, mehrfach zu querende Bahngleise und ein querstehender LKW auf der Strecke liegen.

Erstaunlicherweise (ein Glück!) gab es gar kein kreischendes Kleinkind.

Vielleicht fährt m lieber mit Ole, als mit des MMMs Auto. Vielleicht war das aber auch nur heute so, damit ich morgen voller Übermut einen Ausflug ins weiter entfernte Umland (sagen wir mal: acht Kilometer) anstrebe und dann: Ätsch! Beziehungsweise Kreisch.

Es bleibt spannend.

 

* Völlig in die Irre führender Titel. Aber das Lied fiel mir gerade ein.

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