Alles wird gut (und dreht sich im Kreis).

Es gibt Tage, vor denen ich ein klein wenig Angst habe. Weil alles mögliche passieren könnte: Probleme, bei denen ich nicht weiter weiß, für die ich aber eine Lösung brauche, schnell, doch mir fällt keine ein und alle, die ich fragen könnte, sind nicht aufzufinden.
Vor diesen Tagen verbringe ich Stunden damit, mir Gedanken zu machen. Immer so ganz nebenbei, denn wenn ich sie bemerke, die Gedanken, versuche ich, sie davonzujagen, sage ihnen, sie seien absolut nicht notwendig, bisher hat doch auch immer alles geklappt. Am Ende.
Und siehe da, das tut es auch an diesen Tagen; die, vor denen ich Angst hatte. All das, über das ich mir Gedanken gemacht habe, ist überhaupt kein Problem. Oder trifft nicht ein. Weil ja doch immer alles anders kommt.

Es gibt Tage vor denen ich gar keine Angst habe. Tage, an denen ich die Ruhe selbst bin. Oder total in Schwung und der Meinung, alles werde sowieso von ganz allein laufen.
Weil ja doch alles anders kommt, sind das die Tage, an denen unvorgesehene Probleme auftauchen, eins nach dem anderen, oder vielleicht auch zwei auf einmal. Lösbare natürlich, aber hätte ich sie vorausgeahnt, hätte ich endlich triftige Gründe gehabt, mir vermeintlich unnötige Gedanken zu machen.
Dann wiederum wären all die Probleme vermutlich gar nicht aufgetreten.

[Übrigens: Auch hier ist jegliche Sorge unbegründet. Die aufgetretenen Probleme haben die Größenordnung nicht funktionierender Spülmaschinen.]

Allgemein

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