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Schon wieder. Schlimm. Und auch noch in eigener Sache.

Ich habe mir nämlich ein Beispiel an den Herren Fitte und Tlönfahrer genommen, deren überaus lesenswerte Blogs schon immer, beziehungsweise neuerdings, eine Geschichte erzählen*.
In meinem Fall geht es um Sams Geschichte. Die will ich schon sehr lange erzählen. Bisherige Anläufe starteten vielversprechend, um dann – stecken zu bleiben. Nichtsdestotrotz habe ich jetzt einen neuen Anlauf gestartet: Sam hat einen eigenen Blog bekommen.

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Das Projekt Regal aufhören schreitet voran. Was sich da alles findet! Man Ich fühle mich noch einmal wie sechzehn. Man Ich will sich aber gar nicht mehr wie sechzehn fühlen.
Ich greife also zur nächsten CD. Mozart. Ich sollte mehr Mozart hören. Das ist so – Frühlingsmusik. Immanente, hochansteckende Fröhlichkeit. Was eigentlich ein Widerspruch in sich ist, für mich jedenfalls, Frühling und fröhlich, aber im akuten Fall eben ein schöner Frühling, ein leichter, beschwingter, kein „wir machen jetzt alles neu, volle Kraft voraus“-Frühling.

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Und den Geschichten. Eine** wird gerade in ein Buch verpackt, eine Anthologie mit dem Namen AufBruchStellen. Herr Rübenach ist (unter anderen) auch dabei. Und Frau Fao hat das Cover gestaltet.
In der Anthologie: Die besten Beiträge aus drei Jahren Zehntausend-Wettbewerb des Deutschen Schriftstellerforums – so steht das (sinngemäß) auf der Verlagshomepage. Das kann ich so nicht ganz unterschreiben, denn meine Lieblingsgeschichte fehlt. Macht aber nichts, man kann sie im Forum nachlesen.

Zurück zur Nicht-Werbung und dem quasi Frühling, dem echten in diesem Fall, der als Kulisse diente für einen Spaziergang mit T. Und zwei Großvätern. Ein realer (aber toter), der erstaunlicherweise weniger greifbar ist als der fiktive. Die Frage, was der eine mit dem anderen zu tun hat und ob überhaupt. Irgendwann einen Lachanfall bekommen, ob der surrealen Irrationalität des Gesprächs. Der Lachanfall versandet, die Großväter nehmen zu viel Raum ein.

Mehr Mozart hören. Hilft vermutlich auch da.

 
* Ich bin mir nicht sicher, ob Geschichte erzählen der passende Ausdruck für alle ist. Der Einfachheit halber lasse ich es trotzdem so stehen.
** Ameisen im Krieg

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